22.02.16

Die Zeit verfliegt und es gibt noch so viel zu lernen.

In den drei Monaten im Servicebereich habe ich sehr viel mitnehmen können.

Mir wurden vermehrt Aufträge wie z.B. das Schreiben eines Protokolls bei Wohnungsvorabnahmen- und Endabnahmen sowie das Anfertigen von Schreiben an unsere Nutzer zugeteilt. Hier konnte ich Gelerntes anwenden. Vielleicht hatten wir auch schon das Vergnügen während einer Wohnungsübergabe bzw. einer Wohnungsabnahme ein Wort wechseln zu können. Oft fiel dies schwer, da ich die Abnahme- und Übergabeprotokolle in Zusammenarbeit mit unseren Verwaltern erstellen durfte. Eine Aufgabe die Konzentration und Auffassungsvermögen verlangt. Die Arbeit im Servicebereich hat aber auch andere Facette. Längere Recherchen und viel Fleißarbeit sind „das täglich Brot“ eines Azubis. Um einen Sachverhalt zu klären bedarf es ausführlicher Kenntnisse zum angesprochenen Thema. Da ich als Azubi noch nicht alles aus dem Effeff beherrsche lerne ich durch die Recherchen viel über den richtigen Umgang mit Mitgliedern, Interessenten, Anwälten und anderen Instituten. Während ich einen Brief verfasse kann ich dieses Wissen abrufen. Oft half mir das erarbeitete Wissen auch in der Schule.

Womit wir zum Thema Schule gelangen.

Die Zeugnisse für das zweite Halbjahr sind vergeben und ich konnte erfreut feststellen, dass ich meinen Schnitt verbessert habe. Doch jetzt nur nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Nach dem Motto „Ahoi, Zwischenprüfung voraus“ setzte ich die Segel in Richtung Immobilienkaufmann fort. Ende Februar steht bei mir die Zwischenprüfung an und die Vorbereitungen laufen. Um alle Eventualitäten abzudecken und gut auf die Prüfung vorbereitet zu sein gab mir mein Mitazubi Silvio Stein seinen Lernordner.

Gut gewappnet und zielorientiert geht es weiter. Ich halte sie weiterhin auf dem Laufenden und bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Felix Heerwagen